Wer ist die Zielgruppe des Homepagesystems?

Wem ein simpler Homepage-Baukasten zu primitiv oder nicht anspruchsvoll genug und ein
Content Management System (CMS) zu kompliziert ist, der sollte mit dem Homepagesystem
Sitedummy am Ziel seiner Suche sein.- Das Homepagesystem wendet sich vor allem an
Kleinunternehmer und Existenzgründer, die eine kostengünstige Alternative zu Angeboten
von Internetagenturen suchen.
Der Sitedummy ist als Präsentationsinstrument
ausgelegt. Sie können den Sitedummy dazu
benutzen Text- und Bildmaterial online zu stellen,
sozusagen als Informationsquelle. Dies erfordert
einen Zeitaufwand von ca. 2 bis 3 Tagen.

Wenn Ihre Internetseite jedoch eine bestimmte
Intention verfolgt wie z.B. Umsatzsteigerung
des Unternehmens, muß ein gewisses fachliches Know-How, z.B. die Erstellung einer Markting-
strategie oder einer Corporate Identity (Unternehmens-Image) einfließen. Diese Arbeiten
können mehrer Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. - Wenn Sie sich für das Homepagesystem
Sitedummy entscheiden, sparen Sie Zeit und Geld! Denn das System erfordert eine geringe
Einarbeitungszeit, zu einem fairen Preis. - Wir raten Ihnen jedoch, sich etwas Extra-Zeit zur Aus-
arbeitung Ihrer Präsentation für die Öffentlichkeit zu nehmen, denn eine unüberlegte oder
gar (unbewußt) negative Darstellung kann einen Imageschaden mit sich führen. - Wir liefern
Ihnen auf dieser Webseite im Bereich So geht's das entsprechende Wissen.

Informationen für Existenzgründer

Sie haben eine Geschäftsidee. - Wer aus einer Idee eine Existenz machen will, muß sich mit der
Realität des Marktes auseinandersetzen und ist gezwungen einen Geschäftsplan, einen Liquiditäts-
plan und einen Marketingplan zu erstellen.
Es gibt viele Dienstleistungsunternehmen/
Unternehmensberater, welche diese Planungen
übernehmen. - Aber nur wer sie selbst erstellt,
ist sich über die Fakten und Auswirkungen wirklich
bewußt. Wenn man diese Aufgaben anderen
überträgt, umgeht man zwar den Aufwand der
Recherche und Strukturierung, erkennt aber nur
schwer die Hintergründe und Schlußfolgerungen.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist, daß die Ergebnisse nicht auf den Entscheidungen des
Unternehmers beruhen, sondern auf denen eines Beraters. Ein Unternehmen muß zwar markt-
orientiert arbeiten und geführt werden. Die Unternehmensziele müssen sich aber auch an den
Vorstellungen des Unternehmers orientieren und nicht nur einem allgemein gültigen Schema
folgen. Nur so kann der Unternehmer sein Unternehmen glaubwürdig präsentieren und ist keine
Marionette fremddefinierter Unternehmesziele. Deshalb sollten Sie die Planung der Umsetzung
Ihrer Geschäftsziele selbst erarbeiten. Es gibt viele Internetseiten über Existenzgründung auf
denen Sie sich informieren können.
Mit dem Geschäftsplan konkretisieren Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung:
Wo liegt die Innovation Ihres Produktes?
Welchen Nutzen hat der Verbraucher von dem Produkt?
Was unterscheidet das eigene Produkt von Konkurrrenzprodukten?
Im Liquiditätsplan geht es um die Finanzierung Ihres Vorhabens:
Welcher Bedarf an Kapital ist notwendig und wie soll es beschafft werden?
Welcher Umsatz/Gewinn ist in den nächsten 3-5 Jahren zu erwarten?
Und schließlich der sogenannte Marketingplan:
Wie groß ist das Marktpotenzial Ihres Produktes?
Wie wollen Sie Ihren Markt erreichen?
Mit welchen Mitteln wollen Sie Ihre Produkt auf dem Markt einführen?
Wie wolllen Sie Ihr Produkt dauerhaft am Markt positionieren?
Das Marketing ist die Strategie, wie Sie Ihr Produkt verkaufen wollen. Dazu ist eine
Marktanalyse notwendig. Die Marktanalyse betrachtet die Situation des Marktes: Stehen genug
Rohstoffe zur Verfügung? Wie sind sie zu beschaffen? Muß das Produkt besonders preiswert
sein, weil es bereits viele ähnliche Produkte gibt? Welchen Qualitätsanspruch hat die Käufer-
schicht? Und so weiter. Auf der Marktanalyse baut der sogenannte Marketingmix auf. Der
Marketingmix entscheidet darüber, ob sich Ihr Produkt am Markt behaupten wird.
Produktpolitik:
legt fest, welche Kundenwünsche
Ihr Produkt befriedigen soll.
Preispolitik:
legt fest, welchen
Preis Sie für Ihr
Produkt verlangen
können.
Kommunikations-
politik:

legt fest, wie Sie
den Markt an-
sprechen wollen.
Distributionspolitik:
legt fest, wie Sie Ihr Produkt
vertreiben wollen.
Die Homepage ist ein Teil der Kommunikationspolitik. Sie dient der Meinungsbildung über Ihr
Unternehmen und verbreitet Informationen zu Ihren Produkten. Der gute Ruf Ihres Unternehmens
sollte Ihnen wichtig sein. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen so in der Öffentlichkeit, daß sie die
Meinungsbildung positiv beeinflussen.